Langfristiger Erfolg durch Nachsorge

Die intensive Nachsorge sichert den Erfolg der Rehabilitation nachhaltig. IRENA ist ein Programm zur intensivierten Rehabilitationsnachsorge nach einer ambulanten oder stationären Rehabilitation. Die Programme dienen der Festigung und Stabilisierung des bereits erreichten Rehabilitationserfolges.

 

Das IRENA-Programm (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge) beinhaltet Gruppengymnastik, sowie Kraft- und Ausdauertraining um den Rehabilitanden den Übergang von der stationären Rehabilitation in den Alltag zu erleichtern

 

Voraussetzungen


Für die Teilnahme benötigen Sie die Zusage der Rentenversicherung und müssen die Einrichtung selbständig erreichen können.

Das Programm


Das Nachsorge-Programm findet an ein bis drei Therapietagen pro Woche statt. Insgesamt können das maximal 24 Therapietage innerhalb von sechs Monaten sein. Je Tag dauern die Therapien eineinhalb bis zwei Stunden.

Zeitpunkt der Nachsorge


Die Nachsorge sollte unmittelbar nach Abschluss der Rehabilitation beginnen, um die Rehabilitationsergebnisse weiter zu stabilisieren. Sie muss allerdings spätestens drei Monate nach Abschluss der Rehabilitation begonnen werden.


Ablauf der Programme


Nach dem Aufnahmegespräch mit dem Facharzt beginnen Sie ihr Nachsorge-Programm. Schwerpunkte hierbei sind neben der med. Trainingstherapie (MTT) auch Übungen im Bewegungsbad sowie Gruppengymnastik. Hinzu kommen können indikationsspezifisch Gruppentherapien, z.B. zur Erweiterung der Entspannungskompetenz und ggf. ergotherapeutische Kleingruppenbehandlungen.

Fahrtkosten


Am Ende der Maßnahme erhalten Sie pro Behandlungstag einen Fahrtkostenzuschuss.

Beantragung


Die Verordnung der strukturierten Nachsorge erfolgt während der Rehabilitationsmaßnahme durch den betreuenden Facharzt.