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Rund um's Rezept und die Kostenerstattung

An dieser Stelle informieren wir Sie rund um das Thema Krankenkassen, Rezept, Leistungsabrechnung und Kostenerstattung. Wenn Sie weitere Fragen haben, rufen Sie uns bitte einfach an oder senden Sie uns eine E-Mail.

  • Das Rezept - ein kleiner Wegweiser für SieOpen or Close

    Die aktuellen Heilmittelrichtlinien (HMR) aus dem Jahr 2004 regeln die Versorgung der Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen. REHAVITAL muss gemäß den HMR die Richtigkeit einer jeden ärztlichen Verordnung vor Behandlungsbeginn überprüfen. In manchen Fällen muss die Verordnung dem Arzt zur Korrektur zurück gegeben werden, damit die Krankenkasse die Behandlungskosten erstattet.

    Die wichtigsten Punkte haben wir für Sie zusammengefasst

    Die Gültigkeit Ihres Rezept beträgt 10 Tage nach Ausstellungsdatum. Zwíschen zwei Behandlungen
    quadrat 10x10 weissdürfen ebenfalls nur max. 10 Tage liegen.
    Wenn vom Arzt angegeben, muss auch die Frequenz der Behandlung pro Woche berücksichtigt werden.
    Es werden keine Verordnungen ohne Ausstellungsdatum, Unterschrift des Arztes oder fehlenden Angaben
    quadrat 10x10 weissüber den Patienten von der Krankenkasse akzeptiert.
    Jede Behandlung unserer Therapeuten muss mit einer Unterschrift auf der Rückseite der Verordnung
    quadrat 10x10 weisseinzeln bestätigt werden.
    Für jede Diagnosengruppe wird im Regelfall eine maximale Gesamtverordnungsmenge bestimmt.
    Längerfristige Verordnungen sind begründungspflichtig und der Krankenkasse zur Genehmigung vorzulegen.
    Zwei vorrangige Heilmittel (wie z.B. Manuelle Therapie, Krankengymnastik,Massage und Manuelle
    quadrat 10x10 weissLymphdrainage) müssen auf getrennten Rezepten verordnet werden.
    Ergänzende Heilmittel (wie z.B. Elektro- oder Wärme/Kälte-Therapie) müssen nicht auf einem
    quadrat 10x10 weissExtra-Rezept verordnet werden.
    Die Rezeptgebühren sind bei Terminvergabe jedoch spätestens zur ersten Behandlung fällig.
    Legen Sie uns bitte Ihre Befreiungskarte vor, wenn Sie von der Zuzahlung befreit sind.

  • Heilmittelverordnung - Das PrinzipOpen or Close

    Die Heilmittelrichtlinien regeln die Versorgung der Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung mit Heilmitteln im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung. Vor der Verordnung von Heilmitteln muss sich der Arzt unter Einbezug entsprechender Diagnostik vom Zustand des Patienten überzeugen und diesen dokumentieren. Dies gilt auch für Folgeverordnungen. Die Verordnung ist auf einem speziellen Verordnungsvordruck vorzunehmen.

    Der Heilmittelkatalog

    Wesentlicher Bestandteil der Heilmittelrichtlinien ist der Heilmittelkatalog. Er beschreibt, welche Heilmittel in welchen Mengen bei welchen Diagnosen (Diagnosengruppen) im Regelfall zu einer medizinisch angemessenen und wirtschaftlichen Versorgung führen.

    Der Regelfall betrachtet dabei den bezüglich Erkrankung und Krankheitsverlauf typischen Patienten. Für den Regelfall gilt der Heilmittelkatalog als Leitfaden zur Verordnung.

    Schritte zur Verordnung

    Der Heilmittelkatalog ist in Diagnosengruppen untergliedert. Zu jeder Leitsymptomatik gibt der Katalog die anzustrebenden Therapieziele an.

    Die Verordnungsmenge

    Es wird davon ausgegangen, dass im Regelfall das Therapieziel spätestens mit der im Katalog angegebenen Gesamtverordnungsmenge erreicht werden kann.
    Dabei sind als Erstverordnung  nur die im Heilmittelkatalog festgelegten Teilmengen verordnungsfähig, z.B. bis zu 6 oder bis zu 10 Einheiten.

    Danach muss sich der Arzt erneut vom Gesundheitszustand des Patienten überzeugen. Falls erforderlich, kann eine Folgeverordnung vorgenommen werden, wobei auch deren Teilmenge je Diagnosengruppe im Heilmittelkatalog festgelegt ist. Je nach Gesamtverordnungsmenge sind weitere Folgeverordnungen möglich.

    Nach einer Erstverordnung gilt jede Verordnung zur Behandlung derselben Erkrankung (desselben Regelfalls) als Folgeverordnung, auch wenn sich hierbei die Leitsymptomatik ändert und deshalb bei Folgeverordnungen andere Heilmittel zur Anwendung kommen.

    Verordnungen außerhalb des Regelfalls

    Therapieziele im individuellen Einzelfall können manchmal nur durch zusätzliche Verordnungen erreicht werden. Für solche Fälle gilt: Lässt sich das Therapieziel nicht erreichen mit der im Katalog vorgegebenen Gesamtverordnungsmenge an Heilmitteln, sind weitere Verordnungen außerhalb des Regelfalls möglich.

    Eine Verordnung außerhalb des Regelfalls bedarf einer in den Richtlinien nicht weiter spezifizierten weiterführenden Diagnostik sowie einer besonderen Begründung (auf der Verordnung) mit prognostischer Einschätzung. Die Verordnungsmenge richtet sich dann nach den medizinischen Erfordernissen des Einzelfalls.

    Verordnungen außerhalb des Regelfalls sind (vom Patienten / Versicherten oder einer von ihm beauftragten Person) vor der Fortsetzung der Therapie der zuständigen Krankenkasse zur Genehmigung vorzulegen. Krankenkassen können auf die Genehmigung im Einzelfall verzichten und hierdurch pauschal genehmigen.

    Ab Vorlage der Verordnung durch den Versicherten bei der Krankenkasse kann die Therapie fortgesetzt werden. Nach Beginn der Behandlung übernimmt die Krankenkasse die Kosten des Heilmittels unabhängig vom Ergebnis der Entscheidung über den Genehmigungsantrag, längstens jedoch bis zum Zugang einer Entscheidung über die Ablehnung der Genehmigung.
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  • Abrechnung bei privater VersicherungOpen or Close
    Bei privat Versicherten werden die Leistungen nach einer Preiliste abgerechnet, die auf einem Vertrag zwischen der Postbeamtekrankenkasse, der Beihilfe und dem ZVK (Zentralverband der Physiotherapeuten) sowie den IFK (Bundesverband Selbstständiger Physiotherapeuten) basiert.
  • Zuständig bei Unfällen: die BerufsgenossenschaftenOpen or Close
    Hatten Sie einen Berufsunfall? In diesem Fall werden die Kosten Ihrer Behandlung von Berufsgenossenschaften übernommen. Hier gelten die selben Bestätigungsprinzipien des Rezept wie für gesetzlich versicherte Patienten. Wenn Sie noch Fragen haben sollten, sprechen Sie uns an oder schicken Sie uns einfach einen ausgefüllten Fragebogen per E-Mail zu.